 Seit längerer Zeit wird in der Öffentlichkeit darüber diskutiert, ob ein Beitritt der Republik Österreich zum sogenannten EU-Reformvertrag als Gesamtänderung der Bundesverfassung zu werten wäre, die nach zwingendem Verfassungsrecht einer Volksabstimmung bedürfte. Das Vorliegen einer solchen Gesamtänderung wurde insbesondere mit der Behauptung einer massiven Einschränkung der österreichischen Souveränität und mit der Beseitigung der Neutralität begründet.
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Die Eckdaten des EU – Reformvertrages
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„Wer heute nach den Gründen für Europa fragt, der sollte über einen Soldatenfriedhof gehen“, Jean-Claude Juncker, Ministerpräsident von Luxemburg, am 4. Juni 2005
 | | Ministerpräsident Jean-Claude Juncker | Der Satz von Jean-Claude Juncker ist und bleibt die Basis der Europäischen Union auch im Jahr 2007. Aber Europa ist nicht mehr nur aus der Sicht der Nachkriegszeit oder vor bzw. nach dem Fall der Mauer zu erklären, sondern muss den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden.
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Vor 100 Jahren: Die Herren beugen sich dem Souverän
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Der Text „Krisenherd Europäische Union“, eine Ergänzung zum „Langen Weg nach Europa“, …
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Das Spannungsfeld von Familie, Arbeitswelt und Bildungserwartungen
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Zusammenfassung der Aussagen des Tiroler SPÖ-Parteiobmannes Hannes Gschwentner anlässlich einer Diskussion am 27. September 2005 im ORF Tirol Kulturhaus zum Thema:
„Der Wiederaufbau einer kriegsgeschädigten Nation”
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Zu seinem 15. Todestag am 29. Juli 2005
Bruno Kreisky wurde am 21. April 1970 erster sozialdemokratischer Bundeskanzler Österreichs. Bis zu seinem Rücktritt am 24. Mai 1983 hat er - wie kein Regierungschef vor und nach ihm - der österreichischen Politik seinen Stempel aufgedrückt. Diese 4.782 Tage seiner Kanzlerschaft gehen zweifellos als "Ära Kreisky" in die Geschichte Österreichs ein.
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Jeder, der die Zeit mit vollem Bewusstsein erlebt hat, frage sich heute im Stillen selbst nach seiner Verstrickung." Golo Mann
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WIR - Sind Europa!
„Wir dürfen nie vergessen, dass wir aus Krieg Frieden geschaffen haben“.
Bertie Ahern, irischer EU-Ratspräsident
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ERINNERN - GEDENKEN - 12. FEBRUAR 1934
Der österreichische Bürgerkrieg 1934 darf nicht isoliert als ein Ereignis betrachtet werden, das urplötzlich und schicksalhaft über Österreich hereingebrochen ist, sondern als Höhepunkt einer Entwicklung, die bis zu den Anfängen der Ersten Republik zurückreicht.
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